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Das Wort Sauna stammt aus dem Finnischen und heißt soviel wie Raum aus Holz. Die
finnische Sauna gehört zu den traditionellsten Formen des Schwitzens und wird seit
Jahrhunderten praktiziert.
Typisch hierfür sind hohe Temperaturen zwischen 85 und 88° C bei einer relativ geringen
Luftfeuchtigkeit von 10 bis 30%. Eine wohltuende Wirkung auf die Atemwege haben bei dieser
Hitze Aufgüsse mit Menthol oder Eukalyptus.
Im Anschluss an den Saunagang, der etwa 8 bis 15 Minuten dauern sollte, findet die
Abkühlphase statt. In Finnland sieht diese häufig so aus, dass man
aus der Blockhaussauna heraustritt und in den angrenzenden eiskalten See springt. Aber
auch im Schnee oder durch kaltes Abduschen kann man sich nach dem Saunieren abkühlen.
Dieses Wechselbad sollte maximal drei Mal hintereinander durchgeführt werden.
Weiterführende Link-Tipps:
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