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Thermenhotels in Österreich

THERMENLEXIKON

Iontophorese

Mit der Iontophorese lassen sich direkt zugängliche Organe wie Haut oder z. B. darunterliegende Gewebe, wie die Gelenkinnenhaut mit hohen Medikamentenkonzentrationen behandeln.

Damit wird die Intensität von Salben beträchtlich erhöht. "Rheumasalben" etwa können dadurch besser einziehen, es können aber auch Schweißhände unterstützend behandelt werden.

Nach dem Auftragen einer Ampulle fährt die Kosmetikerin vorsichtig mit zwei Elektroden über das mit dünner Gaze bedeckte Gesicht.

Die elektrischen Ströme (ungefährlicher Gleichstrom im Niedrigfrequenzbereich) sorgen dafür, daß die pflegenden Wirkstoffe leichter in tiefere Hautschichten eindringen können.

Wichtig: Eine Behandlung sollte nicht länger als 10 bis 15 Minuten dauern.


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