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Thermenhotels in Österreich

THERMENLEXIKON

Infrarotwärmekabine

Infrarotkabinen bieten seit einiger Zeit eine neue Alternative zur Sauna. Sie erwärmen den Körper nicht über heiße Raumluft, wie beispielsweise bei der finnischen Sauna, sondern über Infrarotstrahlung, die von Infrarotstrahlern erzeugt wird.

Die Infrarotstrahlung durchflutet den Raum und erst beim Auftreffen auf den Körper diesen lokal. Blutkreislauf und Lymphsystem sind dann für eine weitere Verteilung der Wärme im Inneren des Körpers verantwortlich. Dadurch kommt es zu einem wohligen Wärmeempfinden, tiefer Entspannung und intensiven Heilschwitzen. Die Lufttemperatur bleibt jedoch - anders als in der Sauna - auf einem eher niedrigen Niveau von 40°C bis maximal 60°C, wodurch es sich angenehmer atmen lässt, der Kreislauf weniger belastet und die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessert wird.

Positive Wirkungen der Infrarotkabine können bei Muskelverspannungen, Gelenks- und Rheumaerkrankungen und bei der Vorbeugung von Herz- und Kreislauferkrankungen festgestellt werden. Weiters wird die Elastizität der Gefäße und Lymphbahnen erhöht, der Körper wird durch das gesunde Schwitzen entgiftet und entschlackt und das Immunsystem gestärkt.


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