WERBUNG
Büchergutscheine

THERMENLEXIKON

Therme (Thermalbad)

“Warmes Wasser tut uns gut“ – das wussten schon die alten Griechen und Römer.

Die Thermen- und Badekultur hat sich im Laufe der Jahrhunderte immer wieder gewandelt. Meist stand beim Besuch dieser Thermen bzw. Badeanlagen die Gesundheitsförderung im Vordergrund, immer wieder war aber auch der gesellschaftliche Aspekt sehr bedeutend. Geschichte der Thermen

Öffentliche „Badeanlage“ mit gesundheitsförderndem Wasser:


Heutzutage versteht man – insbesondere in Österreich – unter dem Begriff “Therme“ im weiteren Sinne eine öffentliche “Badeanlage“ mit verschiedenen Becken und Pools, von denen manche mit gesundheitsförderndem Wasser befüllt werden.

Dieses mineralisierte Wasser wird meist als heißes oder warmes Thermalwasser (>20°C) direkt aus dem Erdreich gefördert und aufbereitet (z.B. abgekühlt oder verdünnt). Es wird aber auch – vor allem in Solebädern – salzhaltiges Wasser z.B. aus dem Salzbergbau über Soleleitungen zu den Bädern geführt, verdünnt und erwärmt in die Becken eingeleitet oder aber Leitungswasser mit Salz angereichert. Für spezielle Anwendungen werden oft auch andere gesundheitsfördernde Stoffe eingesetzt.

Neben der Grundvoraussetzung gesundheitsförderndes Wasser erwarten Thermengäste heutzutage von einer Therme aber auch umfassende Wellnesseinrichtungen (z.B. Saunen, Massagen, Kosmetik…). Für viele Gäste ist Erholung und Entspannung das Wichtigste, insbesondere Familien mit Kindern wünschen sich aber auch Action und Spaß und legen z.B. großen Wert auf Wasserrutschen.

Alle Thermen in Österreich





Artikel ausdrucken
Artikel per E-Mail versenden
Anzeigen