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THERMENLEXIKON

Solebad

Ein Solebad ist ein Salzbad, welches Koch- oder Steinsalz mit einer Konzentrationen bis zu 6 % enthält.

Im Solebad sind 6-30 % Kochsalz gelöst. Warme Salzbäder lösen schädliche Stoffe aus der Haut, fördern die Schweißabgabe und wirken durchblutungsfördernd.

Sie werden bei rheumatischen Beschwerden, Hautkrankheiten und Stoffwechselerkrankungen angewendet. In natürlichen oder durch künstliche Einleitung von Kohlendioxid bereiteten Kohlensäurebädern bewirkt das ausperlende Gas im Wasser eine Steigerung der Hautdurchblutung, Senkung des Blutdrucks und Verlangsamung des Pulses. Kohlensäurebäder können bei leichten Herz-Kreislauf- Erkrankungen angewendet werden.

In natürlichen oder künstlich angesetzten Schwefelbädern wird das Gas Schwefelwasserstoff freigesetzt. Die Bäder helfen bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, Gelenkverschleiß, Muskelschmerzen sowie juckenden und entzündlichen Hautkrankheiten.


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