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Thermenhotels in Österreich

THERMENLEXIKON

Schlammkur

Heilschlämme werden äußerliche angewandt.

In vier aufeinander folgenden Stufen wird die Schlammkur angewandt. Man beginnt mit einer Schlammpackung, dann geht es weiter mit einem Bad im Thermalwasser. Nachher erfolgt die so genannte Reaktionsphase, in der der Schweiß fließen kann. Letztlich dient eine Massage zur Entspannung des Nerven- und Muskelsystems.

Die Anwendungsgebiete der Schlammtherapie sind:
- Osteoporose
- Gicht, Rehabilitation nach orthopädischen Operationen
- Rheumatismus
- Arthrose
- Nervenentzündungen
- Verletzungen und Unfallfolgeerscheinungen

Da man mit diese Packungsanwendungen in eine Körpergewebetiefe von 3cm eindringen kann, kann man eine Körpertemperaturerhöhung von ca. 1 Grad erzielen.

Damit sind folgende Verbesserungen verbunden:
- Durchblutungssteigerung
- Stoffwechselbeschleunigung
- Entspannung
- Schmerzlinderung


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