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Thermenhotels in Österreich

THERMENLEXIKON

Radon-Bäder

Radon ist ein schwach radioaktives geruchsloses Edelgas, das weniger wasser- als fettlöslich ist. Es wird beim Baden im Thermalwasser durch die Haut aufgenommen und aktiviert die Körperzellen. Nach einigen Stunden wird das Edelgas wieder ausgeschieden und ein Gefühl von Wohlbefinden und Vitalität bleibt zurück.

Radon-Bäder können entweder Radiumsalze oder das Edelgas Radion selbst enthalten. Sie sind bekannt für Ihre anregende Wirkung und gelten oftmals auch als "Jungbrunnen". Weiters ist Radon für seine erfrischende, entzündungshemmende, schmerzlindernde und entspannende Wirkung weithin bekannt.

Radon-Bäder finden Ihre Anwendung in erster Linie bei rheumatischen und degenerativen Gelenkserkrankungen, bei Altersbeschwerden und Schwächezuständen, Erkrankungen endokriner Drüsen, Menstruationsstörungen oder Hautkrankheiten wie zum Beispiel Psoriasis oder Ekzeme. Weitere Indikationen sind schlecht heilende Wunden, Gicht, Impotenz oder auch chronische Bronchitis und Asthma.

Wissenschaftlich konnte man die Wirkung von Radion-Bädern jedoch nocht nicht nachweisen.


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